Mittwoch, 29. Mai 2013

36° und es geht noch heißer

Karen lebt noch


Eigentlich hasse ich ja Nachrichten, Briefe, Einträge die inhaltlich mit "Tut mir leid, dass ich solange nicht mehr geschrieben habe..." beginnen. Um nicht auch dazu zu gehören, dachte ich mir, ich entschuldige mich einfach nicht. Und ja, irgendwie habe ich die letzten Tagen auch ein bisschen nach Ausreden gesucht, warum ich ausgerechnet heute NICHT schreibe, aber heute hatte ich wirklich eine 100% verzeihbare Entschuldigung.

Seit Montag habe ich irgendwie schulfrei. Und irgendwie Abschlussprüfungen. Diese (in Mathe und Färöisch) jedoch nur Montag und morgen, weshalb ich mehr nichts mache als hart zu arbeiten. Geplant hatte ich für diese Tage dazwischen nicht. Kann man hier auch gar nicht.

Heute morgen bin ich dann von der Wärme aufgewacht, weil's hier keine Rolläden gibt und dann sammelt sich die ganze stickige Luft drinnen. Wenig später saß ich dann selber draußen gemütlich mit Mathebüchern (husthust) und in Top und kurzer Hose - zum ersten Mal in zehn Monaten!

Irgendwie habe ich dort dann auch den Rest des Tages verbracht, wobei ich Matheformeln irgendwann gegen meinen isländischen Wälzer (deutsche Übersetzung) ausgetauscht habe. Sonst lese ich das Buch, dass aber auch ein bisschen anstrengend ist, ganz gerne. Der düstere, depremierende isländische Winter wohlte mit den 20° dann aber irgendwie nicht ganz harmonieren.

Im Übrigen sind das echt Rekordtemperaturen. Im Hochsommer wird's mit Glück bis zu 16-17° und das ist schon heiß. Leider habe ich die färöische Sonne etwas unterschätzt. Als wir dann später gegrillt haben - zum ersten Mal in 10 Monaten! - habe ich meine knallrote Haut erstmal unter langer Kleidung versteckt und mich in den Schatten verkrümelt.

Jetzt bin ich heiß und kalt und mir ist kalt und heiß und ich hoffe, der Sonnenbrand wird morgen nicht allzu sehr schmerzen. Schließlich "will" ich ja noch eine Mathearbeit schreiben. Ansonsten hat heute mein letzter Monat begonnen. Ein total komisches und auch unangenehmes Gefühl. Ich denke automatisch über Flugzeiten und Gewichtsbegrenzungen nach, bereite mein Leben in Deutschland vor und habe gleichzeitig erst gerade richtig mit Leben hier angefangen.

Mir ist es auch schon passiert, dass wenn ich zu einer Freundin schreibe "ich fahre vielleicht am Wochenende weg" ein entsetzes "nein, du darfst noch nicht zurück nach Deutschland fahren" folgt. Komisch, diese Zeit. War es nicht erst gestern, dass ich angefangen habe färöisch zu reden? War es nicht erst gestern, dass es selbst in Winterjacke noch unangenehm und verregnet und neblig war?


Bilder sind noch aus Suduroy (ich liebe Bootshäuser!), als auch mal die Sonne geschienen hat. Außerdem kann ich euch noch ein Lyricsvideo anbieten, dass wir mit der Kunstklasse gemacht haben und wer es noch nicht gesehen hat, ich habe oben eine weitere Seite hinzugefügt. Für Informationen zum Gastfamilienprogramm hier klicken! :)

Dienstag, 21. Mai 2013

südländisches Temperament


[✔] Suðuroy; derzeitiger Stand: 9 von 18 Inseln


Hallo. Zwar bin ich inzwischen wieder in Havn gelandet, aber ich möchte trotzdem noch einige Worte über meine Woche auf Suðuroy verlieren.
dem Lamm ging's gut - sieht nur so unbequem aus!

Und zwar hauptsächlich über die Mentalität, die dort wirklich eine ganz andere ist. Ja, man könnte sie beinahe mit dem Temperament, was wir eigentlich nur aus Süd-Europa kennen, vergleichen. Warum das so ist? Leute sind offener, reden viel (!; ich musste manchmal zehn Minuten abwarten, bis ich mal eine Chance hatte dazwischen zu funken, dass ich mal auf's Klo müsste...)

Generell hat "dort unten" jeder eine eigene Meinung und keine Hemmung diese auch auszusprechen. Was mir besonders aufgefallen ist, dass alle Suðringer, denen ich vorgestellt wurde, weitaus postiver überrascht waren, wenn sie hörten, dass ich nicht nur Ausländerin bin, sondern auch die Sprache spreche. Eine alte Dame wollte mir das nicht mal abkaufen. War ganz süß :)

Aber auch landschaftlich hat Suðuroy einiges zu bieten. Ich weiß noch ganz genau, wie ich auf einem meiner allerersten Streifzüge durch's Internet auf der Suche nach Informationen über die Färöer vor gut zwei Jahren auf ein Landschaftsbild von Beinisvørð gesehen habe. Ich war sofort hin und weg und festentschlossen, nicht nur die Färöer eines Tages, sonder auch diese Felsformationen (oder was auch immer) eigenäugig zu sehen.

Im Grunde war ich im Endeffekt zwei mal dort: beim ersten Mal bei super Wetter, leider nur mit kleiner Kamera und noch einmal - auf meinen Wunsch hin - am letzten Tag. Auf dem Weg zur Fähre, Smyril, haben wir dann noch einige Abstecher gemacht. "Biltúr" auf färöisch :)

Sandvík + größter Sandstrand auf den Färöern
Leider ist aber ja das färöische Wetter alles andere als zuverlässig und bei unserem erstem Halt, Akraberg, ist mir prompt die Mütze vom Kopf geflogen. Ganz oben auf dem Beinisvørð wurde mir verboten auszusteigen. Mit dem Wind wäre es eindeutig zu gefährlich gewesen. Wir sind etwas weiter unten aber dann noch mal angehalten und mein Gastvater musste mich bei Fotografieren festhalten, sonst wäre ich wohl weggewesen...

Anschließend bin ich dann mit der Fähre zurückgesegelt (2h) und anschließend zur Tante zum Abendessen gehechtet, um nicht den ganzen ESC zu verpassen. Ich kann mir aber vorstellen, dass das ohne dänischen Moderator recht langweilig gewesen wäre. Er hat sich die ganze Zeit über bei der Punktevergabe über die ganzen Höflichkeiten und Komplimente aufgeregt ("Komm schon, das interessiert doch keinen. Jetzt sag schon, wer die Punkte kriegt!..:" :D)

  Ansonsten - welche Überraschung - kann ich euch noch jede Menge Fotos anbieten :)
Akraberg - südlichster Punkt der Färöer


Beinisvørd und Westküste






Donnerstag, 16. Mai 2013

(m)ein Austausch im Austausch

Meine Wechselwoche in Sumba, Suðuroy


So, inzwischen bin ich bei einer anderen Gastfamilie in Sumba, dem suedlichsten Dorf auf den Faeroern, gelandet. Was glaube ich keiner (ich zuvor auch nicht) denkt, wie unterschiedlich die Kultur innerhalb des Landes sein kann. Zum Beispiel gibt es vier grosse Dialekte, aber eigentlich kein richtiges "Hochfaeroeisch". Und ratet, wo's den groessten und "schlimmsten" Dialekt gibt? Genau, mal wieder im Sueden...

So wird nógv (viel) beispielsweise "nogf" ("negf" in Havn), svangur (hungrig) wird zu "svongur" ("svængur"). Generell wird Suðuroy auch gerne "Klein-Dænemark" genannt. Grund: die dænische Sprache zeigt hier schlichtweg viel groessere Einfluesse. Zum Glueck verstehe ich dænisch inzwischen recht gut; hauptsæchlich weil's einfach eine Mischung aus Færøisch und Deutsch nur ohne Grammatik ist :)

ein Klassenzimmer
In Sumba lebe ich zusammen mit zwei Gasteltern und einer Gastschwester, mit der ich auch zur Schule mitgehe. Gudbjørg geht in die zweite Klasse der Oberschule (vergleichbar mit der gymnasialen Oberstufe). Die Schule (drei Jahrgænge) besteht aus 100 Schuelern á 6 Klassen. In der 2.a sind die 12 Schueler zwischen 17-25 alt und ebenso unterschiedlich.


Schuelerzeichnung "franzoesische Revolution"


Es gibt den Heavy-Metal-Jungen, die Schlaue, die Saengerin, einen Musiker, der sechs Jahre durch Schweden getourt ist, eine junge Mutter und eine, die es bald sein wird. In diese sehr gemischte Gruppe passt "die Deutsche" natuerlich gut rein. Generell ist mir hier aufgefallen, dass Menschen viel toleranter und weit weniger wæhlerrisch sind. Vielleicht muss man das auch sein, wenn man in allem sehr beschrænkt ist.

In Sumba wohnen etwa 200 Menschen. Und tatsaechlich ist es so klein, dass ich  bereits am zweiten Tag durch's Dorf auf Bekannte stosse. So klein, dass 18 Kinder hier in die Schule gehen. So klein, dass im Supermarkt, der im Dezember letzten Jahres aufgemacht hat, der Abstand zwischen Tiefkuhltruhe und Regal exakt ein Einkaufswagen und nicht mehr passt.

Das Leben in (oder auf?) Suðuroy ist im Vergleich zu dem Hauptstadtleben recht laendlich. Jedoch ist man hier gleichzeitig auch sehr stolz drauf. "Wir fangen unseren Fisch noch selbst!" Fast jeder im Dorf besitzt Schafe, ein Boot und viele sogar einen Gelaendewagen (der sich auch zum Schafstransport eignet) :)


Das schoene am Mai ist vorallem, dass es inzwischen wærmer ist (um die 10 Grad an manchen Tagen), das Gras ist viel gruener und alle Schafe haben Læmmer, was bedeutet, dass jetzt wirklich ueberall Schafe sind. Macht aber nichts. Und es gibt nichts suesseres als so hopsende (dafuer gibt's meines Wissens auch einen Ausdruck, habe ich aber vergessen) und mæhende Læmmer :)



Sonntag, 12. Mai 2013

Home Sweet Home

isländisches Parlament

Rückkehr ins Paradies

Langsam fange ich an zu glauben, dass aus den 30000 Seitenaufrufen bis Ende des Auslandsjahres doch noch was werden könnte. Und weil ich alleine schon seit Anfang Mai über 1500 Aufrufe bekommen habe und es ja nur mitten in der Nacht ist und mein Koffer auch gar nicht gepackt werden möchte, schreibe ich jetzt doch noch was.
Jón Sigurðsson, Nationalheld


Also ja, vielleicht habt ihr's inzwischen mitbekommen: ich bin wieder zuhause! Und es fühlt sich so gut an. Ich bin wirklich gespannt, wie es zurück in Deutschland werden soll. Ich fühle, ich kann nicht mehr ohne leben. Nicht ohne Färöer. Wer einmal im Paradies war, will nicht mehr weg. So stelle ich mir den Himmel vor.


Ich dachte mir, ich beschreibe mal, was ich in den zwei einhalb Wochen in Island eigentlich gemacht habe, wenn ich nicht gerade klischeehafter Tourist gespielt habe. Die Kurzantwort: Ich habe mich an das Leben der anderen Austauschschüler angepasst. Hier aber noch ein paar Details:


Ohne Sara und Elli, die beiden deutschen Austauschschüler auf Island, wäre ich verloren gewesen. Aber es war super, wie toll die beiden mich aufgenommen haben. Ich war mit bei der Isländischstunde, die darin geendet ist, dass wir die neue Wohnung der Isländischlehrerin gestrichen haben.


Ich habe den Geburtstag einer schweizerischen Austauschschülerin mitgefeiert, die ich vorher noch nie in meinem Leben gesehen habe. Kann auch sein, dass irgendwann mal ein Video im Internet auftauchen wird, wo wir lauthals im Bus die unterschiedlichsten Lieder runter"singen". Die Mitfahrer fanden uns nämlich anscheinend nicht so cool, wie wir uns.


Peinliches habe ich auch sonst ständig gemacht: z.b. als ich mich auf der Suche nach Saras Haus in der Straße geirrt habe und mit der völlig verwirrten, alten Isländerin auf "Isländisch" kommunzieren musste. Hab's aber überlebt :)


Dann waren wir einige Male in der Stadt, ich war zweimal mit im Unterricht, eisessen, Filme gucken, Kartenspielen, wieder essen. Im Grunde haben wir bei allem, was wir gemacht haben gegessen. Another Fat Student eben.
Bisschen Sport haben wir aber auch gemacht. Als erstes waren wir in einem "normalen" Schwimmbad in Reykjavík. Unterschiede: man muss nackt duschen und es wird nicht geschwommen. Im Grunde sitzt bei ein paar Stunden lang gemütlich in "Potts" draußen zwischen 36-44° (wobei 44° scheißeheiß ist), redet über Politik und die Welt und betrachtet den Sonnenuntergang. Hat was.

Beim zweiten Mal waren wir in der blauen Lagune. Ist natürlich auch eine super Erfahrung. Hätte aber vielleicht nicht auf Sara hören und meine Haare untertauchen sollen. Fotos habe ich übrigens keine, müsst ihr eben googeln :)


Auch noch erwähnenswert: Mein derzeitiger Lieblingssänger (isländisch) Ásgeir Trausti. Versteh zwar kein Wort, ist aber so hugnaligt :)
Rathaus Reykjavík


Schön war's dann auch noch am Flughafen in Reykjavík, was für Färinger irgendwie auch immer ein Treffpunkt ist. "Ach, du bist auch hier? Was hast du denn in Island gemacht?", "Ich war in Nuuk, Familie besuchen. Wie geht es Teitur/deiner Mutter/den Kindern?", "Oh, lange nicht gesehen! Wie geht es dir?", "Dich kenne ich dich auch! Bist du nicht in der Familie von (zuvor erwähntem) Teitur?"


Neben mir saß natürlich ein amerikanischer Tourist. Meine Güte war ich in meinem Element mit Erzählen und Prahlen. Ich bin so patriotisch geworden. Morgen geht es im Übrigen für eine Familie (wieder zu einer anderen Gastfamilie) nach Suðuroy - die letzte große Insel, die noch fehlt :)
Färöer sind so klein, ich weiß sogar, wie die Dörfer vom Flugzeug aus heißen. Hier: Gásadalur

Donnerstag, 9. Mai 2013

Vælkomin Summar

1.5. - 22:00 Uhr - links vom Vulkan

Sommeranfang in der nördlichsten Hauptstadt


Im Grunde habe ich nicht wirklich etwas zu erzählen. Zumindest nichts was zu den Bildern passen würde, die ich zeigen möchte.

8.5. - 22:00 Uhr - rechts vom Vulkan
In den letzten Tagen hatten wir immer mal wieder richtig schönes Wetter und - haltet euch fest - gestern war ich dann das erste Mal in diesem Jahr ohne meiner Winterjacke draußen unterwegs. Wie krass diese Tatsache eigentlich ist, habe ich auch erst dann bemerkt. Tat auf jeden Fall unglaublich gut, die Sonne auf der Haut zu fühlen und nicht zu frieren.

Eine Besonderheit im Norden ist tatsächlich die Sonne. Am 25. April wurde hier mit einem Feiertag der "Sommeranfang" gefeiert - am Tag zuvor lagen noch 15cm Schnee... Aber was passiert im Sommer hoch im Norden? Genau, es ist hell. Und in der nördlichsten Hauptstadt der Welt ist es sehr hell. Auch Anfang Mai schon.

Wenn man genau hinsieht, kann man sogar die Sonne wandern sehen. So ist beim ersten Bild die Sonne links vom Vulkan (den großen Berg im HIntergrund) untergegangen, beim zweiten ein gutes Stück weiter gen Norden.


Mitternachtssonne gibt es Anfang Mai zwar noch nicht, richtig dunkel wird's dafür aber auch nicht. Die letzten Fotos habe ich beispielsweise um 1:00 Uhr morgens gemacht :)

Okay, ich kann auch noch einige (lustige) Fakten über Island und Isländer anbieten:
- diese nervige Kinderfernsehshow Lazy Town stammt ursprünglich aus Island
- 8% der Isländer glauben heute noch an "Elfen" (das sind hier die ungewaschenen Kinder Evas, für die sie sich so geschämt hat, dass Gott sie mit Unsichtbarkeit bestraft hat) und heute noch werden Umwege z.B. beim Strassenbau gemacht, wenn eine Residenz der „kleinen Menschen“ durch Bauarbeiten gestört werden würde.
- man darf hier erst mit 21 trinken.
- das Telefonbuch wird nach Vornamen angeordnet.

:)



Samstag, 4. Mai 2013

Island an einem Tag

Karens Tagestour am Golden Circle


Ich weiß nicht, wie viele Island-Kenner hier unter den Lesern weilen, aber der Golden Circle ist eine Ansammlung von Touristenattraktionen, die eigentlich jeder Tourist einmal besucht. Daher ich auch.

Ich habe mal eine Karte aus dem Internet hinzugfügt, damit ihr nachvollziehen könnt, wovon ich rede.

Als erstes kommt man zum Nationalpark Þingvellir (Ebene der Volksversammlung). Hier wurde bereits um 930, also zur Wikingerzeit, einmal jährlich während 2 Wochen im Juni die traditionelle gesetzgebende Versammlung abgehalten und z.B. im Jahr 1000 die Annahme des Christentums beschlossen. Es handelt sich um eines der ältesten Parlamente der Welt.

Und sowieso gibt's hier alles, was Island zu bieten hat. Umgeben von Vulkanen, gibt es beispielsweise eine Schlucht, die sich in den letzten 10.000 Jahren um 70 Meter voneinander entfernt und 40 Meter in den Boden gesenkt hat(, weil sich Island mitten auf den Mittelatlantische Rücken befindet).





Ein beliebter Touristenplatz innerhalb des Nationalparks ist z.b. auch die Silfra-Spalte.




Anschließend geht's weiter nach Geothermalgebiet Haukadalur, wo's Geysire gibt. Also im Grunde gibt es nur zwei "spritzende" Geysire. Der Papa aller Geysire, der große Geysir, der an seinen besseren Tagen 170 Meter heißes Schwefelwasser spuckte (das war 1845), heute ist er aber recht erschöpft. Regelmäßig bricht dagegen Strokkur aus (alle fünf Minuten, bis zu 35 Metern).


Es ist ganz lustig, die ganzen Touristen zu beobachten, die fünf Minuten angespannt mit der Kamera bewaffnet warten, und dann einheitlich in ein langes "Ahhhh" ausbrechen :)







Weiter geht's schließlich nach Gullfoss (Goldwasserfall) ist ein ganz ansehnlicher Wasserfall. Irgendwie kann ich gerade dazu nicht mehr sagen, als das es ein schöner großer Wasserfall ist. Naja, auch gut :)














Zuletzt geht's zu einem Vulkankrater. In Island gibt es 31 Vulkansysteme. Den, den wir angeguckt haben, war einer von denen, die nur einmal ausbrechen. Apropos Vulkane. Erinnert ihr euch daran, wie Eyjafjallajökull vor zwei Jahren ausgebrochen ist und ganz Europa lahm gelegt hat? Wusstet ihr eigentlich auch, dass man die ganze Zeit über problemlos von Reykjavík nach Akureyri (Nordisland) fliegen konnte?