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Donnerstag, 11. Juli 2013

ein runder Abschluss

End-of-Stay-Camp Kopenhagen

 

 

Wie auch ganz am Anfang meines Aufenthaltes, hatten wir an unserem letzten Wochenende ein gemeinsames Abschlusscamp mit allen Austauschschülern, die das Jahr über in Dänemark (+ Färöer und Grönland) verbracht haben. Das ganze fand wieder in einer kleinen Schule in Kopenhagen statt und gemeinsam waren wir etwa 150 Austauschschüler.


Der eigentliche Plan war gewesen, bereits den Freitag mit den anderen, die auf den Färöern und in Grönland waren, Kopenhagen zu besichtigen. Weil mein Flug aber mit zehn Stunden Verspätung spätabends in Dänemark ankam (BEI VÖLLIGER DUNKELHEIT!), wurde daraus nichts mehr. Die Nacht haben wir bei AFS-Volunteereren verbracht, die soooo lieb waren. Geschlafen haben wir nicht wirklich, dafür war unsere Aufregung, die Grönländer nach einem Jahr wiederzusehen und der Gesprächsstoff viel zu groß.

Dennoch ging es dann morgens um neun aus'm Haus Richtung Hauptstadt. Dort haben wir dann (extra für mich) noch ein kleines Alternativ-Sightseeingprogramm gemacht. Unteranderem haben wir die Erlöserkirche erklommen, Bäume umarmt (die gibt's da oben aber auch nicht!), im Ruheabteil des Zuges etwas zu laut geworden (gibt's ebenfalls nicht) und hatten generell sehr viel Spaß.

Am Nachmittag sind wir dann zu der besagten Schule aufgebrochen und war total schön, die ganzen anderen Austauschschüler wiederzusehen (wenn auch ich die eigentlich kaum kannte). Inhaltlich hatten wir an die





sem Wochenende Gruppentreffen (ich war in der Mittel/Westeuropagruppe), haben über unsere Erfahrungen gesprochen und wie es sein wird, wieder nach "Hause" zu kommen. Irgendwie war es wunderschön. Und sehr sentimental.

ES GAB NIRGENDS (!) SPIEGEL!
<-  von links: Niederlande, China, Dom. Republik, Deutschland, Italien, Belgien, Deutschland, Katalonien, Italien/Philippinen



Es folgten einige Spiele, Sport, ein Abend-Unterhaltungsprogramm. Ab Montagmorgen sind die ersten "Länder" zurückgeflogen. Geschlafen habe ich in der letzten Nacht nicht mehr. Irgendwie haben wir die ganze Näacht mit Erzählen und Verabschieden verbracht. Nach dem Mittagessen sind wir fünf Deutschen dann zum Flughafen aufgebrochen.

Irgendwie war es total merkwürdig, dort am Flughafen zu sitzen, wo vor elf Monaten alles angefangen hat. Auf den Flug zu warten, während man zwischen zwei "zu Hausen" sitzt. Und keine Ahnung, was im Moment stärker war: Vorfreude oder Wehmut; Heim- oder Fernweh. Vermutlich war's eh die Müdigkeit.

Dann saßen wir auf mal im Flugzeug, neben einem deutschen Geschäftsmann, der ganz angetan von den Erzählungen zweier Mädchen war, die elf Monate auf den Färöern und in Grönland verbacht haben. Im Grunde war das ganz gut, so konnte ich nach dem ganzen Färöisch denken/dänisch hören/englisch antworten, mein Deutsch auch wieder mal aufbessern.




Und plötzlich ist man wieder in Frankfurt, sieht Bäume und Autobahnen, hohe Häuser und riesige Hallen mit Menschen überall. Es fühlt sich an, als wäre ich nie weg gewesen, weil sich nichts



                              Geburtstag auf Dänisch       ->






verändert hat. Und gleichzeitig ist alles anders. Oder zumindest du bist es.

Mittwoch, 26. Juni 2013

coming home

die letzten Tage Färöer




Hallo Freunde, ob ihr's glaubt oder nicht, dies wird der letzte Post. Zumindest von den Inseln. Ich werde freitags früh morgens fliegen, ein Teil meines Gepäcks ist bereits auf dem Weg nach Deutschland und der Koffer wird gleich auch noch hervorgeholt.

Heute ist seit Wochen der erste Tag, wo ich nichts vorhabe (nichts = packen), ansonsten war ich immer noch auf irgendwelchen Geburtstagen und Verabredungen mit Freunden. Die letzten Wochen, ja Monate waren unglaublich toll. Jetzt fühle ich mich richtig wohl mit der Sprache, habe eine super Beziehung zu meiner Gastfamilie und Freunde. Unvorstellbar, wie ich auch vorher schon so begeistert sein konnte...

Morgen ist noch die Abschlussfeier meiner Schule. Anschließend sind noch alle bei uns eingeladen. Dann werde ich noch einige Nächte in Dänemark bleiben, wo wir das End-of-Stay-Camp von AFS mit allen Austauschschülern in Dänemark haben (ich liebe Dänisch). Hoffe mal, das wird nicht zu heiß, habe nämlich gar keine Sommerkleidung dabei.

Wasserfall zwischen den Klippen
Von Sonntag auf Montag waren ich und Sólvá noch einmal bei meiner Freundin Karina in Sandur, Sandoy. Mit dem Boot der Familie sind wir dann nach Skúvoy, eine kleine Insel südlich mit 50 Einwohnern, gesegelt. Auf dem Weg dahin haben wir noch einige Papageientaucher und sogar eine Robbe gesehen.

Auf Skúvoy gibt es sogar "Sehenswürdigkeiten". Auf dem Friedhof liegt z.B. Sigmundur Brestisson begraben, die Schlüsselfigur in der Färingersaga. Kurz vor unserer Abfahrt hat es leider ein bisschen angefangen zu regnen und die Stöme zwischen den Inseln sind ohnehin nicht ganz ohne. Ich saß mehrmals in der Luft und sah nur den Mast so hin und her schwanken, aber hey, ich habe überlebt :)

Jetzt haben wohl die gefühlsmäßig merkwürdigsten Tage meines Auslandsjahr angefangen. Ich fühle so viel und zugleich nichts. Ich liebe dieses Jahr und diese Inseln so sehr, dass ich sie nie wieder gehen lassen möchte. Und die ständige Konfronationen durch Fragen, Koffer packen und Abschiedsgeschenke basteln, hilft da auch nicht gerade.

Es fällt mir nicht schwer zu sagen, was ich hier vermissen werde: Die Inseln, Landschaft, Menschen, Stressfreiheit, die Warmherzigkeit in der Familie, das Essen, Wanderungen, Isolation, ...
Doch ebenso weiß ich genau, worauf ich mich in Deutschland freue: Familie und Freunde, Bäume, mein Fahrrad, Döner, Preise im Supermarkt, einen Frisör, Sommer, Paul, Bretzel, ...

Hier im übrigen noch die neuste (und meistgespielte im Radio der letzten Wochen) Musik: Byrta. Und auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, das Wichtigste noch nachzuholen, fühlt es sich  bereits an wie ein Abschied! Liebe Leser, danke für eure Unterstützung und ein tolles Jahr!

Hier noch ein kleines Gedicht, was ich gefunden und direkt gemocht habe, Autor leider unbekannt:
Doch wenn die Wolken aufreisen
 über den Inseln,
wird jeder sehen,
warum man warten soll im Nebel,
ja warten muss
auf diese Schonheit des Moments.
Und sie vielleicht verstehen.
Dichter vielleicht,
wie nie zuvor gesehen.







Mittwoch, 5. Juni 2013

die ersten letzten Male

Sommer in Tórshavn





Irgendwie ist schon wieder so viel Zeit seit dem letzten Post vergangen. Unglaublich.

Ebenso unglaublich ist, dass seit meinem letzten Eintrag sich alles Mögliche verändert hat. Nur das Wetter nicht. Wir haben noch immer blauen Himmel (wobei's inzwischen ein bisschenn zugezogen ist) und Temperaturen bis 20°C, was bei Windstille jedoch sich deutlich heißer anfühlen kann :)

Glücklicherweise ist inzwischen mein Sonnenbrand auch wieder abgekühlt, wobei ich noch immer recht tomatig aussehe, und kann auch wieder problemlos schlafen. Wobei problemlos relativ ist, weil es im Moment eigentlich nicht mehr dunkel wird. So um zwei Uhr morgens ist zwar von der Sonne nichts mehr zu sehen, mehr als dunkelbläulich wird der Himmel dennoch nicht.

Eine neue Eigenschaft des Wetters durfte ich die letzten Tage auch immer mal wieder kennenlernen: Pállamjørki. Zu deutsch ungefähr "kriechender Nebel". Dieser Nebel sieht wie eine Wolke aus, die tief über dem Boden hängt und sich ganz schleichend bewegt. Erinnert mich immer ein bisschen an die Szene mit den grünen Soldaten aus'm dritten Teil von Herr der Ringe, wenn ihr wisst, was ich meine :)

Das coole ist vor allem, wenn der Nebel (und das passiert häufig) das gesamte Meer bedeckt. Von unserem Haus aus kann man z.b. Nólsoy (Insel) sehen, was dann total cool aussieht, wenn das Dorf und Berge so im Nebel schwimmen.

Apropos Nólsoy. Hier war ich nämlich am vergangenen Wochenende mit AFS. Die haben ein Camp für die 20 (!) zukünftigen Austauschschüler veranstaltet, wo wie 2 (!) Austauschschüler miteingeladen waren.

Zwar gab's für uns nicht wirklich was "Neues" zu entdecken, weil wir einfach momentan in einem ganz anderen Stadius sind und die Spiele, die zur Vorbereitung gemacht werden, international sind, dass ich eigentlich alles schon aus Deutschland vom Vorjahr kannte.

War aber trotzdem ganz nett, so viele nette Leute kennenzulernen, über Hoffnungen und Realitäten, Gastfamilien und Erwartungen, Färöer und Deutschland zu reden. Nur die Frage: "Was machst du, wenn du wieder zurück bist, freust du dich nachhause zu kommen?", hat mich ein bisschen aus dem Konzept gebracht.

Ich bin doch noch hier, oder? ganze vier Wochen, oder? Ich meine, in einem Monat kann man viel erreichen. Aber gleichzeitig ist es auch gar nichts. Daher bin ich jeztt am Nachdenken und Grübeln, was ich noch unbedingt machen muss und will, und wie ich meine übrige Zeit am sinnvollsten verbringe. Weil Sommer auf den Färöern ist echt wunderschön. Und erlebenswert. Das scheinen wohl auch die Massen von Touristen inzwischen herausgefunden zu haben, die inzwischen wöchentlich bis täglich mit großen Kreuzfahrtschiff die Stadt belagern.

Und ich weiß, dass ich traurig sein werde, dieses Ländchen verlassen zu müssen, das mir auch jetzt noch, Tag für Tag mehr ans Herz wächst. Aber ja, ich freue mich auch auf Deutschland :)

Dienstag, 30. Oktober 2012

eitt sindur føroyar

v.l.: Florida, ich, Brasilien, Minnesota, Deutschland

ein bisschen Färöer - Alltag und viel Dunkelheit


So, ich dachte mir mal, ich schreib noch was Kurzes, bevor ich nur noch vom Filmdreh erzähle. :)

Zwar haben wir Sonntag auch ein Treffen vom Filmteam gehabt, jedoch war das nicht soo spannend. Außerdem wollte ich ja mehr vom meinem sonstigem Leben berichten. Sonntag hatten wir nämlich auch unser erstes AFS-Treffen. Das war das erste Mal, das ich seit meiner Ankunft von meiner Organisation gehört habe, daher war ich dementsprechend glücklich, als etwas organisiert wurde.

Gemeinsam mit einer gemischten Gruppe und den anderen Austauschschülern sind wir dann von etwas außerhalb an Tórshavn Strand gelaufen, sozusagen. Es war recht kalt und windig an dem Tag, aber es hatte auch etwas Gemütliches, am Strand zu sitzen und heiße Schokolade zu trinken :)

Anschließend sind wir dann noch in Tórshavn's Aquarium gegangen (von desser Existens ich erst dann erfahren habe). So weit ich informiert bin, ist das das einzige Tieraustellungsartigeding auf den Inseln. Zoos, Tierpärke (?) oder etwas Vergleichbares gibt es sonst nicht. Das Tórshavner Aquarium besteht auf jeden Fall aus zwei Räumen mit einigen Schaukästen. Im Grunde gibt es nichts Außergewöhnliches, doch das Alltägliche oder eben Normale kann ja auch schön sein.

Danach ging's weiter zu einer der AFS'er nach Hause, wo wir zu Abend gegessen und noch viel geredet haben. Das tolle hier ist, dass jeder jeden kennt und man dementsprechend auch immer gemeinsame Bekannte oder Verwandte hat, über die man reden kann. Und es ist fasziniert, wie man sich "wiedersieht". Auf diese Weise habe ich beispielsweise die Tochter meiner Färöischlehrerin kennengelernt... :)





Zugegeben, ich habe eine Vorliebe für Nah/Detailaufnahmen entwickelt...









Montag Nachmittag sind wir kurz nach Leynar gefahren, weil einerseits das Haus für kommende Besucher geputzt und andererseits, nach dem Schafsfleisch gesehen werden musste. Sobald man etwas außerhalb der Stadt ist, sieht man auch Schnee in den Bergen, was irgendwie unglaublich schön aussieht. Heute lag zwar auch auf den umliegenden Gipfeln eine weiße Decke, jedoch weiß man nie, wie lange das hält, schließlich ändert sich das Wetter ja ständig.

Morgen fängt mein erster Arbeitstag an, sozusagen. Irgendwie kann ich's kaum erwarten, auch weil ich inzwischen die mehr oder weniger gesamte Gruppe kennengelernt habe. Jedoch stört mich das tägliche Frühaufstehen noch ein bisschen. Aber ich gehe einfach davon aus, dass es sich lohnen wird :)






Liebe Grüße, von den dunklen, winterlichdepressiven, verregneten (heute war tatsächlicher einer dieser Vorurteiltage) und dennoch schönsten Inseln der Welt!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Eine kleine Brise

Wind, Geruch, Wind

So, irgendwie fühlt es sich an, dass ich mich noch mal melde.

kleine Aktualisierung: hab vergessen zu erwähnen, dass ich auch mal wieder was für die Zeitung geschrieben habe - vielleicht kommt's euch ja bekannt vor ;) hier der Link: http://www.ksta.de/junge-zeiten/ausland-mit-steiniger-begleitung-auf-tour,16129136,20077776.html

Das Wetter ist momentan ganz nett; leicht bewölkerter Himmel, um die 5°C und dazu eine kleine, eisige Brise. Hell wird es so gegen sieben/halb acht, dunkel wieder um sieben. Ihr könnt jetzt selbständig vergleichen, wie es im Moment in Deutschland ist. Auf jeden Fall beginne ich, mich unmmotivierter zu fühlen, bin (noch) häufiger müde und das Aufstehen am Morgen kann eine ganz schöne Qual sein. Aber was soll's, dafür ist ja auch 'bald' Weihnachten und jeder schwärmt hinter von den Wintermonaten und der Vorweihnachtsstimmung :)

In der Schule und überhaupt läuft auch alles einigermaßen rund. Und wenn wir schon bei runden Sachen sind, kann ich auch eben noch erwähnen, dass wir gestern mit den anderen Austauschschülern und einigen Ehemaligen hier in Havn bowlen waren. Wir sind ganze sechs Austauschschüler auf den gesamten Inseln, was irgendwie traurig ist. Hier in der Hauptstadt gibt's noch zwei US-Amerikaner, etwas außerhalb einen anderen Deutschen, mit dem ich aber eher bescheidenen Kontakt habe, und in Klaksvík noch zwei aus Brasilien und Australien, wobei aber letzterer nächste Woche wieder nach Hause fliegt.

Ich erzähle noch mal irgendwann etwas ausführlicher über das Essen hier, aber dennoch ein kleiner Zwischenstand: Der Satz "Sonntag gab's Essen", klingt wahrscheinlich reichlich bescheuert und ist er vermutlich auch. Das besondere am traditionellen Essen ist nur, dass man es in der Regel schon weiß, bevor man's sieht. Dasselbe galt für Montag, als zum Abendessen die halbe Familie da war. Montag gab's abgehangenes (wenn ich's richtig verstanden habe) Lammfleisch und zwar den Wirbelsäulenpart. Das kommt auf jeden Fall zu den wenigen Sachen, die ich nicht mag ... Was es Sonntag gab, seht ihr auf den Bild - oder zumindest das, was davon übrig geblieben ist. Ihr könnt ja mal raten, bin gespannt, ob jemand darauf kommt. Ach übrigens bin ich total stolz auf mich, dass ich's probiert habe ;)

So, genug für heute. Ich wünsche euch allen einen schönen Nationalfeiertag!

Montag, 6. August 2012

vorbildlich am Wochenende in der Schule :)

Irgendwann gegen Mittag sind wir dann in der dänischen Hauptstadt angekommen und wurden auch direkt in Empfang genommen. Gemeinsam mit der belgischen und (Hongkong)chinesichen Gruppe sind wir dann mit dem Bus etwas abseits in eine kleine Schule gefahren, wo das Einführungscamp für alle Austauschschüler, die ihr Jahr in Dänemark verbringen werden, stattfand. Das waren dann etwa 300 Jugendliche und dementsprechend laut und kulturell.

Insgesamt hatten wir eine ziemlich schöne Zeit da. Geschlafen haben wir mit den italienischen Austauschschülern in einem Klassenzimmer, die glücklicherweise nicht so laut waren, wie man denkt. Tagsüber haben wir uns immer in Gruppen zusammengefunden. Zusammen mit drei anderen war ich in der einzigen Grönland-Färöer-Gruppe, die aber auch ehrlichgesagt am coolsten war :) unsere Gruppenleiterin war selbst Grönländerin und wir haben getrockneten Fisch und dänische Süßigkeiten, Smørrebrød und Moschusochse probiert :)

Auch lustig war, dass wir morgens immer zusammen geduscht haben bzw. mussten. Denn in dänischen Schulen ist es üblich, dass man nach dem Sportunterricht duscht. Die Europäer und Latinos haben da weniger Probleme mit, aber die Asiaten waren echt sehenswert :)


Obwohl wir da eine tolle Zeit hatten, waren wir irgendwie froh, als es Sonntagmittag dann wieder zurück zum Flughafen ging. Denn irgendwie war København nur ein Zwischenstopp.



Ach das Bild unten ist eine Karte von Dänemark, die war in unserem Klassenzimmer entdeckt haben. Das besondere: Grönland und die Färöer unten rechts :)