Sonntag, 30. September 2012

Wofür Sonnenschein, wenn's den Mond gibt?

so was wie "Nightlife"
eine eher ungewöhnliche Kirche für die Färöer ...


So, des Anstandhalbers der nächste Eintrag :)

ich fange einfach mal mit dem zweiten Teil der letzten Samstagtour an (das war das mit den sieben Schafen). Auf dem Rückweg haben wir nämlich noch an verschiedenen Orten angehalten, die ich natürlich auch fleißig fotografiert habe :)

größte Wasserfall, recht leer, weil es nicht (!) geregnet hatte
In Fuglafjørður, einem Dorf mit 1500 Einwohnern im Norden, in der es merkwürdigerweise immer nach Fisch riecht, war an dem Tag auch noch eine Art Kulturfest. In verschiedenen Einrichtungen waren Kunstwerke, Gestricktes und Kleinkram zum Verkauf und Ansehen ausgestellt worden. Und wenn man irgendwo unterwegs ist, trifft man auch noch automatisch Bekannte und Verwandte, mit denen man irgendwie ins Gespräch kommt, weshalb sie das gerne auch etwas hinzieht. Aus der Kleinstadt (!) habe ich jedoch keine Fotos ...


es sollten (!) die Färöer erkennbar sein.
<- Aussicht von einer Straße im Norden. im Vordergrund sieht man noch den Verlauf der Straße, die sich dann in schönen Serpentinen den Weg herunterschlängelt :)




Mittwoch oder Donnerstag habe ich mich dann noch mal mit einem neuen Kuchenversuch gewagt. Mein geplanter Russischer Zupfkuch (so viel zum Thema deutsche Küche :D) wurde irgendwie etwas sehr improvisiert. Schmeckte am Ende eher wie Teig mit Pudding in der Mitte, aber was soll's, hauptsache man kann es essen! :)






aus dem Küchenfenster heraus :)
 Freitagmorgen, vor der Schule, habe ich dann auch noch einen ganz hübschen Sonnenaufgang miterleben dürfen, für den sich das Aufstehen an dem Morgen schon wieder rentiert hatte :)




Dann war ich gestern noch mal vormittags draußen und habe bei der Gelegenheit noch zwei süße Fohlen entdeckt. Nicht, dass ich hier noch zum Pferdefreak werde ...





Abends, gegen neun, sind wir dann noch mal rausgegangen, weil das Wetter irgendwie so schön war und der Mond ganz nett das Meer beleuchtet hat. Das schöne an der Nacht hier, ist 1. dass der Temperaturunterschied meistens kaum spürbar ist und 2. das ist einfach total ungefährlich hier ist und man keine Gedanken an irgendwelche merkwürdigen Gestalten und mögliche Geschehnisse verschwenden muss. Auf jeden Fall habe ich bei der Gelegenheit auch noch mal ganz viele Fotos gemacht ;)

Mittwoch, 26. September 2012

Warum die Inseln heißen, wie sie heißen

1 Tag, 7 Schafe und hundert Männer (und Frauen)

Ich dachte, ich versuche mich mal wieder von meinen Freitagnachmittagberichten zu lösen und wieder etwas flexibler zu sein und da meine einzigen beiden Stunden heute ausgefallen sind, habe ich auch die nötige Zeit :D

mein Liebling :)
Wie vielleicht einige von euch wissen (sollten) heißen die Färöer übersetzt "Schafsinseln". Grund dafür sind die 80.000 Schafe, die entgegen der 48.000 Menschen doch irgendwie überlegen sind. Doch entgegen meiner Vorstellung, sieht man nicht überall und ständig Schafe, sondern eher immer vereinzelt ein paar in den Bergen. Und am Straßenrand (Angst vor Autos haben sie irgendwie nicht) und manchmal auch auf der Straße. Und seltener fallen sie von den Klippen (habe ich nachgefragt!) :)

DIE Insel :)
Schaf bedeutet auch nicht gleich Schaf, wie ich gelernt habe. Und die sehen hier auch nicht unbedingt so aus, wie man sich die Tiere vorstellt. Spricht weiß, klein, kuschelig. Nein, die Schafe hier haben riesige Hörner, sind meist braun oder schwarz und groß und fett. Und ich würde einfach mal behaupten, dass die färöischen Schafe das schönste Schafleben auf der Welt haben.

Meine Gastfamilie hat auch einige Schafe (fünf oder sechs) auf einem Grundstück etwas abseits von Tórshavn. Mein Lieblingsschaf habe ich schnell gefunden und mir auch direkt als Hintergrundbildschirm eingestellt. Daraufhin wurde mir erklärt, dass mein Liebling demnächst geschlachtet werden soll. Also werde ich's vermutlich wieder gegen meine Papageientaucher eintauschen...

Dann waren wir am Samstag in Tjørnuvík, einem Dorf im Norden, wo hundert Männer und Frauen (darunter auch mein Gastvater) die sieben Schafe von einer kleinen Insel, Stakkur, geholt haben. Wofür hundert Männer gebraucht wurden und wie die alle auf die Insel gepasst haben ist mir nach wie vor ein Rätsel. Die meisten sind jedoch nur mitgekommen, weil man normalerweise nicht auf Stakkur kann. Dorthin gelangt man übrings mit einem Seilbahnartigen Gebilde, das ein bisschen an eine Eisenbahn erinnert, die 130 Meter über der Meer "fährt". Ich selbst war nicht da, Fotos sind aus'm Internet.

Waage + erstaunlich ruhiges Schaf
Wir haben dann (mit zahlreichen anderen) die Rückkehrer im Dorf begrüßt. Dann wurde ein kurzees Lied gesungen, die Schafe präsentiert und gewogen. Das Schwerste wog übrigens 84 kg (glaub ich) ohne Wolle! Das wurde an Seefahrer verkauft, die Weihnachten über in oder vor Grönland unterwegs sind um jeden Preis (umgerechnet 2000€) etwas Gutes für die Feiertage haben wollten. Das schwerste/fetteste Schaf zu haben ist übrigens eine Art inoffizieller Nationalsport :) Anschließend haben alle "Helfer" ein Bier bekommen und abends war noch eine Art Dorffest mit Tanz und so weiter, aber bis da sind wir nicht mehr geblieben.



Aussicht vom Dorf aus auf die andere Seite von Risin und Kellingin :)








Fisch zum Trocknen an einer Hauswand (sieht man, wenn man genauer hinguckt häufiger :))









Und das Dorf Tjørnuvík mit nervigem, gelben Gartenschlauch :)







Mäh!

Freitag, 21. September 2012

Malerisches

Kunst, Regenjacken und Sonnenschein


Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit, dass ich etwas von mir hören lasse...

Ich erzähle einfach mal was über meinen Kunstkurs, den ich 10 Stunden die Woche habe. Wir sind etwa 20 Schüler zwischen 15 und 17, davon 18 Mädchen und zwei Jungs. Unterrichtet werden wir von zwei jungen Lehrerinnen. Das schöne an Lehrern hier ist, dass man sie duzt und mit ihnen über alles mögliche reden kann. Eine der beiden Frauen arbeitet alle zwei Monate für drei Wochen auf Stóra Dímun, der drittkleinsten Insel, und unterrichtet die zwei Kinder der einzigen Familie, die die Insel bewohnt. Die andere ist Dänin und hat daher Probleme bei der Aussprache, weshalb sie nur dänisch und zu mir deutsch spricht. Gemeinsam wundern wir uns auch mal gerne über die färöische Kultur :)

bei einem gemeinsamen Abend in der Schule
Jede Woche backt einer einen Kuchen :)
die Kirche in Klaksvík (leider halb in Renovierungsarbeiten)
Einen normalen Unterricht gibt's irgendwie nicht, weil wir ständig etwas anderes machen. So waren wir beispielsweise schon in der Stadtmitte und haben den Hafen und ähnliches gezeichnet (wobei's echt schweinekalt war - meinten selbst die "Eingeborenen" - und ich natürlich keine Jacke dabei hatte...), dann haben wir die Fenster im Klassenraum angemalt und sind schließlich nach Klaksvík, die zweitgrößte Stadt mit 4.500 Einwohnern, gefahren, um die dortige Kirche samt größtem Fresko in Skandinavien und möglicherweise ganz Europa zu begutachten. Auf der Busfahrt (sind grobe 80 Kilometer, daher waren wir auch 1 1/2 Stunden mit dem Bus unterwegs) habe ich übrigens meinen ersten färöischen Schnee gesehen :)

unter dem Kirchendach...

Das war's so weit zur Kunst. Vorgestern Nacht (glaube ich) wurden übrigens in Island und im Norden der Färöer Polarlichter gesichtet. Ich hab natürlich nichts mitbekommen, aber weil ich jetzt weiß, dass es dir hier gibt, kann ich irgendwie nicht mehr mit ruhigen Gedanken ins Bett gehen ...







 und wenn man schon mal dabei ist, Fotos zu machen, und ausgerechnet kein Tourist das Bild versaut ...
 Ich weiß nicht, wie gut man's erkennt, aber heute waren soo viele Boote unterwegs, echt unglaublich. Ganz in der Nähe da habe ich auch übrings meinen Wal gesehen :)
 Die Altstadt mit ohne Fähre, die glücklicherweise mal nicht im Hafen liegt... etwas rechts hinter der großen Kirche wohne ich :)


Als ich dann heute morgen aufgestanden habe, stand im Hafen (Blick aus'm Fenster) auf mal ein großes Kreuzfahrtschiff, dass ich dann erstmal mittags nach der Schule fotografieren gegangen bin. Unter den ganzen Touristen bin ich auch überhaupt nicht aufgefallen - höchstens weil ich keine (bunte) Regenjacke anhatte. Glücklicherweise habe ich bei der Gelegenheit auch festgestellt, dass gar nicht alle Touristen so deutsch sind, wie sie aussehen. Ich habe sogar Turbane und die lieben Asiaten entdeckt. Insgesamt also ein ganz lustiger Haufen :)

Freitag, 14. September 2012

Sowas wie Alltag

Die letzten Tage


Erst einmal will ich beweisen, dass ich hier nicht nichts in der Schule mache, obwohl mein Stundenplan das irgendwie vermutlich lassen könnte. Das Gute an meiner Scule ist nämlich, dass jeder wählen konnte, was ihm gefällt und alles entspannter ist, wodurch die Lehrer beispielsweise noch die Zeit haben, mir alles zu übersetzen.

Die letzten Stunden haben wir in Film/Drama einen kleinen Film gedreht, wozu uns die Musik vorgeschrieben wurde. Das Video (hat ganze zwei Tage zum Hochladen in Anspruch genommen) ist das Endergebnis.

Tur mir übrigens furchtbar leid, dass die Qualität so mies ist. Im Original ist's besser :b

Das Drehen war ganz lustig, insbesondere, weil ich dadurch zum Beispiel das erste Mal in meinem Leben auf einem (Gras)dach sitzen konnte. Und seitdem habe ich die Vermutung, dass das Gras gar nciht zum Isolieren, sondern der Bequemlichkeit wegen auf den Dächern ist ... :)

Die Szenen zu Hause wurden bei mir gedreht, die Frau auf der Treppe ist meine Gastmutter und ich danke Marit ganz herzlich, dass sie mir freundlicherweise die Rechte an ihrem Bild zur Verfügung gestellt hat ;) Beim Ansehen haben wir uns eigentlich hauptsächlich darüber unterhalten, dass der Spielort überhaupt keinen Sinn ergibt, weil alles an total verschiedenen Orten gedreht wurde. Naja, ist eben ales ein bisschen kleiner hier :)


mein Werk; gekostet gegen halb elf :)
Montag oder so habe dann meinen allerersten Streuselkuchen gebacken. Belegt wurde er mit Aprikosen (die Auswahl an Früchten ist hier etwas eingeschränkter ...) und weil ich irgendwie keine Streusel hinbekommen habe, wurde stattdessen gerupft. Beim anschließenden Probieren (zu viel Zimt für meinen Geschmack, aber den anderen scheint's geschmeckt zu haben) hatte ich dann auf einmal total Hunger auf Zupfkuchen (kleine Denkhilfe: Rupfkuchen - Zupfkuchen)


 Dann habe ich gestern auf dem Weg zur Schule noch eine ganz tolle Begegnung gehabt, von der ich unbedingt erzählen muss: Normalerweise fahren wir nämlich immer einen anderen Weg, aber dann
sind wir gestern ausnahmsweise an der Küste entlanggefahren. Und während ich noch im Halbschlad nach draußen gestarrt habe, sehe ich plötzlich eine Finne höchstens zehn Meter vom Ufer entfernt. Dann rief ich mehrmals, dass ich einen Wal gesehen habe, woraufhin sich mein Gastvater und meine Gastschwester nur ungläubig angeguckt haben und nochmal nachgefragt haben, ob das auch kein Stein gewesen ist...

Im Matheunterricht war ich dann zwar hellwach, konnte aber nur noch aus dem Fenster starren. Beim Abendessen erzählt dann mein Gastvater, dass noch andere die Wale gesehen haben. Das sagt man das nämlich der Polizei, was ich vorher nicht gewusst habe, aber zum Glück saß der Polizist ja mit im Auto ... Jedoch sollen das größere als die üblichen Grindwale gewesen sein, vermutlich Orkas.

Dass kann ich mir zwar irgendwie nicht vorstellen, aber den Gedanken, ich habe einen Orka gesehen, finde ich nicht schlecht :)

Sonntag, 9. September 2012

Krims und Krams und Krams und Krims

und Regen und Regen und Regen

Sonnenaufgang gegen 6:45 Uhr :)

So, eigentlich habe ich nicht wirklich etwas zu berichten aber irgendwie Lust dazu. Das einzige, was ich so über die letzten Tage sagen kann ist das es mir nach wie vor gut geht, es wettermäßig eher bescheiden-durschnittlich war und auch sonst alles beim "Alten" ist.


Dann bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass der Regen, das Grau und der Wind draußen Gemütlichkeit drinnen schafft, dass wir zum Beispiel heute den ganzen Tag im Schlafanzug verbracht haben. Beim Kaffee & Kuchen hatte ich übrigens (!) auf einmal ein Gefühl von Weihnachten. Mit den Kerzen und dem Kaminfeuer und heißen Getränken und etwas Süßem wirkt alles irgendwie auf Mal ganz anders.

Ach, außerdem war Donnerstag noch der Geburtstag meines Gastvaters, weswegen noch einige Verwandte zum Abendessen da waren. Alles in einem wurde die Feier jedoch etwas kleiner als gewöhnlich gehalten. War aber dennoch ganz nett.

wie wahr, wie wahr. Obwohl, kam mir mehr vor :o
Ansonsten kann ich nur noch diverse Bilder anbieten, die ich gefunden bzw. gemacht habe.

 Und dann habe ich noch ein weiteres Mal den Blog überarbeitet. Irgendwie hatte ich Spaß an den ganzen Möglichkeiten und der Technik, von der ich doch nichts verstehe...

Auf jeden Fall gibt es jetzt die Möglichkeit, nach bestimmten Schlagwörtern im Blog zu suchen ("in Erinnerungen kramen") und meine Fische zu überfüttern (für Jacky und Lennart :D). Eigentlich wollte ich auf noch so einen Timer einfügen, der die vergangene Zeit und die Monate, Wochen und Tage ansagt, die ich noch hier bin, aber den konnte ich nirgendwo finden ...

Aber falls es jemand dennoch unbedingt wissen möchte; in 9 Monaten und 22 Tagen bin ich zurück - oder in 7095 Stunden oder in 25544728 Sekunden ;)


Mittwoch, 5. September 2012

Ein Monat Färöer

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein riesiger Schritt für einen Menschen


So, hier ein kleiner Einblick in mein Leben hier :) Das ist
der Großteil unserer Straße. Das hintere Weiße ist "Unser".
So, wie die Überschrift es schon verkündet, feiere ich heute ein kleines Jubiläum: ein Monat, dem Wind und Sturm trotzend, die Stellung gehalten. Diese erste Zeit war voll von einzigartigen Erlebnissen, Erfahrungen und komplett ausgefüllt mit einem positiven Hoch.

Dieser Monat war mitunter die gefühlteste längste und kürzeste Zeit gleichzeitig. Und es fällt mir immernoch schwer zu realisieren, dass ich tatsächlich hier bin. Und dass ich noch zehn weitere, hoffentlich eben so schöne Monate in diesem wunderbaren Land verbringen darf.

Nach einem Monat weiß ich hunderprozentig sicher, dass es die richtige Entscheidung war, hierher zu kommen. (Selbst wenn es kaum einen gab, der meine Wahl und Vorfreude aufrichtig teilen konnte und ich jetzt ständig zu hören bekommen, dass es doch eigentlich ganz nett aussieht ... :D)

Nein, ich habe mir die Haare nicht abgeschnitten;
es war windig!

Jedoch gibt es noch ganz viele kleine Sachen, die langsam entstanden sind. So haben meine Schuhe zum Beispiel inzwischen einen festen Platz im Regal, ich gucke nicht mehr ständig auf die Uhr, weil ohnehin alles entspannter und leicht verspätet ist, ich fühle mich nicht mehr wie ein Bierbauch-Deutscher, sondern auf dem Weg zu einem sportlichen Färinger, ich wundere mich nicht mehr über die 95% der Bevölkerung, die panische Angst vor Wespen haben, die neugierigen Blicke und ausgebliebenen Fragen in der Schule haben sich eingestellt und dafür finde ich eigentlich immer einen interessierten Gesprächspartner. Außerdem macht auch meine Sprachkentnisse langsame Fortschritte (was ich ziemlich gut finde, wenn man bedenkt, dass ich die Sprache vor wenigen Wochen noch nie gehört habe...), teilweise rede ich sogar kurze Sätze in Färöisch und ich habe es mir abgewöhnt, jeden, der etwas möchte daraufhin zuweisen, dass ich die Sprache nicht spreche. Entweder ich antworte irgendwas, was vermutlich nur zur Hälfte Sinn macht, oder sage auf gut Glück ja oder nein. Oder eben vielleicht (kanska), was sowieso zu allem eine passende Antwort ist.


die Aussicht von ein paar Metern von zu Hause :)
Nach einem Monat habe ich immer noch nicht genug von der atemberaubenden Landschaft und ich wundere mich jedes Mal auf's Neue, dass es so etwas Schönes geben kann. Und nach einem Monat empfinde ich einen sonnigen  mit 20° und Wind sogar als warm. Und langsam lerne ich die Namen der Familie (gefühlte einhundert) und den dazugehörigen Verwandtschaftsgrad.



Und ich habe das dringende Bedürfnis, mich bei all denen zu bedanken, die mir dieses Jahr ermöglicht haben. Ich kann euch versichern, es ist jeden einzigen Augenblick wert, túsund takk fyri! :)