1 Tag, 7 Schafe und hundert Männer (und Frauen)
Ich dachte, ich versuche mich mal wieder von meinen Freitagnachmittagberichten zu lösen und wieder etwas flexibler zu sein und da meine einzigen beiden Stunden heute ausgefallen sind, habe ich auch die nötige Zeit :D
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| mein Liebling :) |
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| DIE Insel :) |
Meine Gastfamilie hat auch einige Schafe (fünf oder sechs) auf einem Grundstück etwas abseits von Tórshavn. Mein Lieblingsschaf habe ich schnell gefunden und mir auch direkt als Hintergrundbildschirm eingestellt. Daraufhin wurde mir erklärt, dass mein Liebling demnächst geschlachtet werden soll. Also werde ich's vermutlich wieder gegen meine Papageientaucher eintauschen...

Dann waren wir am Samstag in Tjørnuvík, einem Dorf im Norden, wo hundert Männer und Frauen (darunter auch mein Gastvater) die sieben Schafe von einer kleinen Insel, Stakkur, geholt haben. Wofür hundert Männer gebraucht wurden und wie die alle auf die Insel gepasst haben ist mir nach wie vor ein Rätsel. Die meisten sind jedoch nur mitgekommen, weil man normalerweise nicht auf Stakkur kann. Dorthin gelangt man übrings mit einem Seilbahnartigen Gebilde, das ein bisschen an eine Eisenbahn erinnert, die 130 Meter über der Meer "fährt". Ich selbst war nicht da, Fotos sind aus'm Internet.
| Waage + erstaunlich ruhiges Schaf |
Aussicht vom Dorf aus auf die andere Seite von Risin und Kellingin :)
Fisch zum Trocknen an einer Hauswand (sieht man, wenn man genauer hinguckt häufiger :))
Und das Dorf Tjørnuvík mit nervigem, gelben Gartenschlauch :)
Mäh!


Also, das mit den Schafen mag zwar eine volkstümliche Erklärung sein, aber ob die sich etymologisch halten lässt, sei mal dahin gestellt.
AntwortenLöschenIn der norwegischen Wikipedia findet sich auch: "Die fernen Inseln", aber noch besser dürfte sein: "Die schönen Inseln" (norwegisch: fagre øyer, englisch: fair-eys).
Google-Übersetzer hat leider nun mal kein førøyskt, so dass ich das nicht verifizieren kann.