End-of-Stay-Camp Kopenhagen
Wie auch ganz am Anfang meines Aufenthaltes, hatten wir an unserem letzten Wochenende ein gemeinsames Abschlusscamp mit allen Austauschschülern, die das Jahr über in Dänemark (+ Färöer und Grönland) verbracht haben. Das ganze fand wieder in einer kleinen Schule in Kopenhagen statt und gemeinsam waren wir etwa 150 Austauschschüler.Dennoch ging es dann morgens um neun aus'm Haus Richtung Hauptstadt. Dort haben wir dann (extra für mich) noch ein kleines Alternativ-Sightseeingprogramm gemacht. Unteranderem haben wir die Erlöserkirche erklommen, Bäume umarmt (die gibt's da oben aber auch nicht!), im Ruheabteil des Zuges etwas zu laut geworden (gibt's ebenfalls nicht) und hatten generell sehr viel Spaß.
sem Wochenende Gruppentreffen (ich war in der Mittel/Westeuropagruppe), haben über unsere Erfahrungen gesprochen und wie es sein wird, wieder nach "Hause" zu kommen. Irgendwie war es wunderschön. Und sehr sentimental.
| ES GAB NIRGENDS (!) SPIEGEL! |
Es folgten einige Spiele, Sport, ein Abend-Unterhaltungsprogramm. Ab Montagmorgen sind die ersten "Länder" zurückgeflogen. Geschlafen habe ich in der letzten Nacht nicht mehr. Irgendwie haben wir die ganze Näacht mit Erzählen und Verabschieden verbracht. Nach dem Mittagessen sind wir fünf Deutschen dann zum Flughafen aufgebrochen.
Dann saßen wir auf mal im Flugzeug, neben einem deutschen Geschäftsmann, der ganz angetan von den Erzählungen zweier Mädchen war, die elf Monate auf den Färöern und in Grönland verbacht haben. Im Grunde war das ganz gut, so konnte ich nach dem ganzen Färöisch denken/dänisch hören/englisch antworten, mein Deutsch auch wieder mal aufbessern.
Geburtstag auf Dänisch ->
verändert hat. Und gleichzeitig ist alles anders. Oder zumindest du bist es.
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