Das seltene Gefühl von natürlicher Wärme
| Tórshavn (teilweise) mit Nólsoy im Hintergrund |
Erstmal mussten wir jedoch in die Stadt, meine Gastschwester zur Musicalprobe bringen, zu dem sie aus über 200 Bewerbern ausgewählt wurde. Das ganze ist eine ziemlich große Sache, geprobt wird an jedem Werktag nach der Schule und die Aufführungen werden drei Wochen lang andauern. Auf dem Rückweg sind wir dann noch einkaufen gefahren, wo wir erstmal prompt eine Tante getroffen habe (jeder kennt wirklich jeden).
Weil wir aber relativ schnell wieder zu Hause waren, sind wir dann schließlich noch in die Nähe von Leynar (das Dörfchen, wo meine Gasteltern noch ein zweites Haus besitzen) gefahren. Auf dem Weg haben wir noch unzählige Male angehalten, die tollen Aussichten genossen und Fotos gemacht.
In Leynar waren mein Gastvater, ein Onkel und Cousin (der mit dem Fisch :D) das Heu am machen. Ich weiß leider nicht, wie das Verb dazu heißt, aber ich hoffe mal, ihr versteht mich auch ohne :).
Blick auf Koltur; der Berg links war ziemlich hoch, hat nur leider nicht mehr auf's Bild gepasst :D
PS: Ich habe mal die Einstellungen des Blogs überarbeitet. Es ist jetzt für jeden möglich Kommentare zu hinterlassen. Dann einfach unter Anonym :)
wenn, dann: am Heumachen
AntwortenLöschenEs gibt - zumindest regional - auch das Verb "heuen". Je nach Tätigkeit könnte man auch "Gras mähen", "Heu wenden" oder "Heu ernten" sagen.
AntwortenLöschenTolle Bilder! Wann gibt es den ersten Bildband? :-)
AntwortenLöschenWar ja abzusehen, dass ausgerechnet ihr Bescheid wisst :D
AntwortenLöschenNächstes Mal weiß ich's dann auch :)
Und der Bildband erscheint nach meiner zweiten Reise hierher. Fehlen noch Bilder aus 3 Jahreszeiten (wobei man das so auch nicht wirklich sagen kann) und vom Nationalfeiertag im Juli, den ich bei meiner (erhofften) Rückkehr beistehe :)