1 Millionen/Einwohner für die Verbindung zur Außenwelt
| Felsen, Tindholmur, und im Vordergrund Lachs-Groß-zieh-Fischerei (übrings weit verbreitet). |
Auf der Weiterfahrt nach dem Flughafen haben wir mehrmals angehalten, um bei den guten Wetter Fotos zu machen, mussten dann aber feststellen, dass es unglaublich windig war. Ich wollte zum Beispiel die Autotür aufmachen, doch irgendwie war der Wind schneller und ließ die Tür voller Karacho (?) aufschmeißen, dass ich dachte, die fliegt jetzt weg. Ist sie aber nicht. Dafür war es aber unglaublich schwer, sie wieder zu zu bekommen.
| aus einer anderen Perspektive |
Eigentlich wollten wir über einen Berg zu einem Dorf (Gásadalur) wandern, das bis vor kurzem als eines der isoliertesten Europas galt, weil es nur per Boot oder Hubschrauber zu erreichen war oder eben zu Fuß über einen recht langen und gefährlichen Weg über einen Berg.
| Teil des Dorfes |
Wegen des Windes sind wir dann aber dort hingefahren. 2003 wurde nämlich ein 1,4 langer, einspuriger Straßentunnel (wikipedia) gebaut. Das besondere an diesem Bauprojekt ist aber eigentlich, dass in Gásadalur nur 15 Menschen leben. Und das Vorhaben hat mehrere Millionen gekostet.
Das Wasser des Wasserfalls haben wir übrings noch über 200 Meter entfernt gespürt :)
Im Gegensatz zu der riesigen Spinne heute Morgen in der Dusche und später im Flur und an der Treppe sind Papageientaucher durchaus willkommenere Verfolger :)
Uuuund, zu guter letzt noch ein Lamaschaf :)
Auf jeden Fall (nicht nur wegen der schönen Fotomotive - wie fast überall hier) hat sich der Ausflug aber gelohnt. Und er hat auch definitiv meine Gute-Nacht-Geschichte ersetzt :D
interessante Infos und wieder tolle Bilder - das Lamaschaf sieht wie ein Kuscheltier aus.... Viele Grüße
AntwortenLöschenHallo Karen,
AntwortenLöschendein Papa hilft mir gerade, mich bei Dir zu melden. Meine bisherigen Versuch sind immer gescheitert.
Wir sehen jeden Tag nach, ob wieder ein Bericht da ist.
Deine Berichte und Bilder sind prima. Die Gegend erinnert uns an Island. Mach weiter so.
Herzliche Grüße Opa Egon